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Rezension - {good as gone}

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Hallo ihr Lieben, letzte Woche habe ich ein Praktikum bei uns in der Stadt in einem Buchladen gemacht. Dabei konnte ich viele neue und ältere Bücher ausführlich begutachten und Probe lesen. Natürlich habe ich auch im Laden geholfen, Bücher bestellt und ausgepackt oder war an der Kasse gestanden. Damit ich nicht unversorgt in meine Mittagspause startete, durfte ich mir ein älteres Leseexemplar mitnehmen. Damit bin ich heute fertig geworden und möchte euch ein bisschen dazu erzählen. Das Buch hieß good as gone und handelt von der Familie Davalos, die ein schweres Schicksal ereilt. Mit 13 Jahren wird die ältere der beiden Geschwister, Julie, von einem Unbekannten entführt und ist seitdem spurlos verschwunden. Alle Suchaktionen blieben erfolglos. Bis eines Abends das Verandalicht angeht, die Klingel läutet und Julie vor der Tür steht. Die Familie ist überglücklich aber auch erschüttert über Julies Geschichte. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Mal erlebt ma...

Rezension - [Todesfrist - Andreas Gruber]

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"Kennen Sie die Erzählung von den zwei Zen-Möchen? Eines Abends saßen zwei Mönche zusammen und sprachen pber die beiden Geister, die im Inneren des Menschen leben und sich gegenseitig bekämpfen. Der eine ist arrogant, egoistisch, eifersüchtig und voll von Rachedurst. Der andere ist stark, großzügig und kann verzeihen" "Und welcher Geist gewinnt?" - "Der den Sie füttern!" "Finden Sie heraus wen und warum ich diese Person entführt habe und sie bleibt am Leben!" Dies war das erste Buch welches ich von Andreas Gruber gelesen habe. Und ich habe es verschlungen - innerhalb von zwei Tagen habe ich es weggelesen. Es war einfach so hochspannend und fesselnd, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Schreibstil war knackig, prägnant und immer auf den Punkt passend zur Situation. Bei diesem Buch kam wirklich keine Seite langeweile auf, andauernd passierte etwas aufregendes und ein neues Detail zum Fall konnte man zum Puzzle dazu setze...

Rezension - [Tote Mädchen lügen nicht - Jay Asher]

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Nachdem ich die Serie "Tote Mädchen lügen nicht" schon gesehen habe und sie mich sehr begeistert hat, wollte ich auch unbedingt das Buch dazu lesen. Als mein Freund mir das Buch dann geschenkt hat habe ich nicht lange gewartet und es auch gleich begonnen. Da es nur circa 280 Seiten hat, habe ich es auch innerhalb von 2 Tagen durchgelesen. Da ich die Serie zuvor gesehen habe, waren die Ereignisse für mich keine Überraschung mehr und ich konnte mir leider kein eigenes Bild von den Charakteren machen. Trotzdem war das Buch sehr bewegend und hat mir gut gefallen. Obwohl dieses Thema recht komplex und auch sehr bedrückend ist, konnte man Hannahs Gefühle und Gedanken gut nachvollziehen. Zudem habe ich mich sehr mit ihr verbunden gefühlt und wäre gerne eine Freundin in dieser schweren Zeit für sie gewesen. Auch das Thema der Vergewaltigung wird angesprochen, allerdings fand ich das in der Serie besser dargestellt als im Buch. Ich hätte mir wirklich noch eine genauere Beschreibung...

Neues im Regal - Juli 2017

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Im Juli sind einige neue Bücher bei mir eingetroffen und diese möchte ich euch heute schnell vorstellen. Vielleicht habt ihr ja schon eines davon gelesen und könnt Empfehlungen abgeben.. Nachdem mich "Das Herzenhören" von Jan-Philipp Sendker schon so begeistert hat, musste natürlich auch die Fortsetzung "Herzenstimmen" her. Ich freue mich schon auf den tollen Schreibstil und die sicher wieder berührende Geschichte. In "Die Seideninsel" geht es um Inara Erickson, die im Haus ihrer Tante eine alte chinesische Stickerei findet. Es scheint als ob das Leben einer jungen Frau dort zu sehen sei. Inara stellt Nachforschungen an und je mehr sie sich mit der Chinesin befasst umso tiefer steuert sie auf ein Familiengeheimnis zu.. Da ich Familiengeheimnisse liebe, schien mir dieses Buch perfekt für mich! Von Sarah Lark habe ich schon "Das Gold der Maori" ungelesen im Regal stehen, aber mich fasziniert Neuseeland und die Geschichte dort so sehr, dass ich ...

Rezension - [Das Seelenleben der Tiere]

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So, jetzt heißt es Endspurt zu den Sommerferien, nur noch heute und dann habe ich es geschafft. Davor möchte ich euch noch ein Buch zeigen und zwar habe ich mir schon ziemlich lange gewünscht von Peter Wohlleben "Das Seelenleben der Tiere" zu lesen. Fand es aber neu zu teuer. Neulich habe ich dann auf rebuy ein Schnäppchen entdeckt und gleich zugeschlagen. Inhalt Peter Wohlleben ist Förster und ist jeden Tag in der Natur unterwegs. Auf seinen Streifzügen begegnen ihm natürlich allerlei Wildtiere. Und genau um die dreht sich auch das Buch. Am Anfang jeden Kapitels stellt sich eine Frage. Wie zum Beispiel: Können sich Tiere schämen? Empfinden auch sie Trauer und Schmerz? Wie träumen Tiere? Und dann wird das ganze aufgedröselt, anhand von persönlichen Beobachtungen, aber auch mit Studien oder anderen wissenschaftlichen Texten. Es ist total leicht verständlich und hoch interessant! Fazit Dieses Buch war wirklich toll! Ich habe so viel neues und interessantes über Tiere erf...

Rezension - [Der Sommer der Blaubeeren]

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Guten Morgen ihr Lieben, heute bin ich schon ziemlich früh wieder aus der Schule zurück, denn bei uns fanden heute nur zwei Stunden statt. Aber jetzt habe ich wenigstens ein bisschen Zeit um ein paar neue Post's zu schreiben und ein bisschen aufzuräumen. Was will man bei diesem Schmuddelwetter auch sonst machen? Schon vor circa einer Woche habe ich "Der Sommer der Blaubeeren" beendet. Ich habe schon von Mary Simses "Der Sommer der Sternschnuppen" gelesen und ich muss sagen, mir haben beide Bücher gut gefallen. In "Der Sommer der Blaubeeren" geht es um Ellen Branford, welche kurz vor der Hochzeit mit dem angesehenen Anwalt Hayden Croft steht. Um den letzten Willen ihrer kürzlich verstorbenen Grandma zu erfüllen fährt Ellen von New York in die Kleinstadt Beacon. Ellen soll einen Brief überbringen. Während sie in dem Küstenort weilt, erfährt sie immer mehr Dinge über ihre Großmutter die niemand aus der Familie wusste. Aber zwischen den kleinen Cafés und w...

travelling♥ - Prag

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Heute ist Montag, das bedeutet nur noch 4 Tage Schule dann beginnen die Sommerferien, oder nur noch 4 Tage arbeiten dann ist wieder Wochenende. Zum Glück. Am Freitag bin ich von unserer Studienfahrt nach Prag zurückgekommen, welche wir mit unserer Stufe gemacht haben. Ein paar Eindrücke von dieser tollen Stadt möchte ich euch heute zeigen. Wir hatten jeden Tag eine Stadtführung, dabei haben wir viel von der gesamten Stadt gesehen. Auch wenn ich die Führung an sich nicht besonders toll fand, da wir viel zu viel zu Gebäuden erzählt bekommen haben und mir die Führungen immer etwas unkoordiniert vorkamen. Aber wir haben viel gesehen. Auf dem Bild oben haben wir die Prager Burg besucht und konnten einen tollen Blick über die ganze Stadt genießen.   Rechts: Gestapelte Bücher in der Prager Bibliothek    Links: Blickwinkel auf den Veitsdom  Innenhof mit Koiteich   Die Moldau   Karlsbrücke mit Blickrichtung auf die Kleinseite Pr...